Die Schuldvermutung.

Screenshot des SPIEGEL-Artikels. 23.03.2026

Es gibt einen Moment, den viele Frauen kennen, die Opfer geworden sind: Die Tat liegt hinter ihnen, wenngleich man das von den Auswirkungen noch nicht sagen kann. Die Entscheidung, ob sie sprechen, liegt jetzt jedoch vor ihnen. Gerade haben wir durch eine SPIEGEL-Recherche erfahren, dass Collien Fernandes sich entschieden hat, endlich zu sprechen.

Voraus ging vermutlich auch bei ihr eine Gedankenspirale, die nichts mit dem zu tun hat, was ihr passiert ist, und alles damit, was ihr noch passieren könnte. Wir wissen: Wenn man über Dinge spricht, kann das helfen, sie zu verarbeiten. Doch wie spricht man darüber, Opfer beispielsweise sexueller oder häuslicher Gewalt geworden zu sein? Denn diese Frauen müssen sich fragen, ob ihre Aussage juristisch haltbar ist. Ob sie glaubwürdig klingen werden. Ob ihre Vergangenheit gegen sie verwendet werden kann. Ob sie sich eine:n Anwält:in leisten können. Ob ihr Arbeitgeber sie danach anders behandelt. Ob ihre Familie das aushält. Ob sie selbst das aushält.

Am 9. Februar 2021 wurde Kasia Lenhardt tot in ihrer Berliner Wohnung aufgefunden. Sie war 25 Jahre alt. Wenige Tage zuvor hatte ihr Expartner, ein berühmter Fußballnationalspieler, der BILD ein Interview gegeben, in dem er die Trennung öffentlich machte und sie dabei in einem extrem negativen Licht erscheinen ließ. Der öffentliche Druck, der folgte, muss für sie unerträglich gewesen sein. Was in den Tagen zwischen diesem Interview und ihrem Tod in ihr vorging, wissen wir nicht wirklich, dazu empfehle ich jedoch den sehr guten SPIEGEL-Podcast zum Thema», der da einige Einblicke geben kann. Was wir jedoch sicher wissen: Sie war einer Situation ausgesetzt, in der eine unglaublich grausame öffentliche Demontage und der Verlust der Kontrolle über die eigene Geschichte durch einen NDA-Vertrag, der sie zum Schweigen zwang, zusammenfielen. Den tragischen Ausgang der Sache kennen wir alle. Ihr Ex-Partner ist aus der ganzen Sache ohne juristische Konsequenzen rausgegangen, wurde später jedoch wegen Körperverletzung einer anderen Ex-Partnerin schuldig gesprochen, aber nur zu einer Geldauflage (Zahlung an eine gemeinnützige Organisation) verurteilt. Erst, wenn er erneut zum Täter werden sollte, wird eine Geldstrafe fällig. Er möchte laut Medienberichten jetzt Fußballtrainer werden und hat letztens von einer fragwürdigen ARD-Doku» eine Art Absolution erteilt bekommen.

Screenshot der ARD-Webseite zur Doku. 23.03.2026

Im Februar 2026 veröffentlichten das Bundeskriminalamt, das Bundesinnenministerium und das Bundesfamilienministerium die LeSuBiA-Studie (“Lebenssituaton, Sicherheit und Belastung im Alltag”), die bislang umfassendste deutsche Dunkelfeldbefragung zu Gewalterfahrungen, für die zwischen 2023 und 2025 über 15.000 Menschen befragt wurden. Ein wichtiges Ergebnis, das auch in den Medien nachzulesen war: Unabhängig von der Art der Gewalt werden sehr wenige Taten überhaupt zur Anzeige gebracht, bei den meisten Gewaltformen liegen die Quote unter zehn Prozent. Innerhalb von Partnerschaften liegen die Anzeigequoten psychischer und körperlicher Gewalt unter fünf Prozent, bei Vergewaltigungen und anderen nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen liegt sie bei nur noch drei (!) Prozent unter den weiblichen Opfern. Das bedeutet: 97 von 100 betroffenen Frauen sprechen gegenüber Behörden (also Polizei, Staatsanwaltschaft, etc.) nicht über das, was ihnen passiert ist.

Die Studie nennt mehrere Gründe, warum viele Betroffene zögern: Viele fühlen sich beschämt oder geben sich selbst die Schuld. Andere fürchten, dass ein Ermittlungsverfahren alte Wunden wieder aufreißt und sie retraumatisiert werden. Oft spielt auch eine Rolle, dass sie finanziell oder emotional vom Täter abhängig sind. Hinzu kommt oft die Befürchtung, nicht ernst genommen oder dann letztlich sogar selbst beschuldigt zu werden. Diese Befürchtung ist nicht ganz unberechtigt, wie ich zuletzt in einem Artikel vom Tagesspiegel gelesen habe. Laut Daten der Staatsanwaltschaft Berlin und der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg lag die Einstellungsquote bei Verfahren wegen häuslicher Gewalt im Jahr 2024 in Brandenburg bei 86 Prozent, in Berlin bei 76 Prozent. Zur Anklage kam es in Berlin in sage und schreibe ✨3 Prozent der Fälle✨, in Brandenburg lag die Quote bei 6 Prozent.

Schuld und Unschuld

Collien Fernandes hat sich also trotz allem nicht nur dazu entschieden, rechtlich gegen ihren Ex-Mann vorzugehen (da steht jetzt wohl ein Verfahren in Spanien an, wo die Gesetzgebung mehr Möglichkeiten bietet, sowas strafrechtlich zu verfolgen), sondern auch zu sprechen, und sie hat sich dafür den SPIEGEL ausgesucht, unterstützt von der Anwältin Christina Clemm. Sie hat viele Ressourcen, die andere Frauen nicht haben: Geld, juristische Beratung, eine Plattform und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Letzteres ist aber auch das Problem, denn was sie trotzdem erwartet, lässt sich bereits ablesen: In den Kommentarspalten fängt das Geraune an, man kenne ja jetzt nur ihre Sicht der Dinge, vielleicht wolle sie sich rächen, vielleicht sei ja alles ganz anders gewesen? Viele (vor allem Männer) entrüsten sich dort: Es gilt die Unschuldsvermutung! Klar. Juristisch. Wir sind hier aber nicht vor Gericht, sondern in der Gesellschaft, und nicht alle gesellschaftlich relevanten Themen und Vorfälle werden vor Gericht behandelt (zum Glück!).

Wenn man sagt: Für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung, dann sagt man: Wir vermuten erst einmal, dass er unschuldig ist, bis uns das Gegenteil juristisch bewiesen wurde. Was aber auch bedeutet: Wir vermuten dadurch zwangsläufig erst einmal, dass Collien Fernandes der Falschbehauptung schuldig ist, bis uns das Gegenteil bewiesen worden ist. Unschuldsvermutung? Gern, aber bitte nur für den Mann, ne?

Not all men, but always a man.

Im Pelicot-Prozess in Avignon saßen 51 Männer auf der Anklagebank. Manon Garcia, Philosophin an der FU Berlin, hat den Prozess begleitet und darüber geschrieben. Ich hab das Buch am Tag meiner Berlin-Premiere von “Da, wo ich dich sehen kann” gekauft und Wochen gebraucht, es ganz zu lesen, da es so heftig war. Sie beschreibt in diesem Buch namens „Mit Männern leben", wie die psychiatrischen Gutachter bei Dominique Pelicot eine „Spaltung" diagnostizierten: Der liebevolle Ehemann, der tolle Großvater, der nette Kerl, er existierte laut ihr parallel zu dem Mann, der seine Frau jahrelang betäubte und Dutzenden Fremden zur Vergewaltigung anbot. Das eine störte das andere offenbar in keiner Weise. Er bekochte sie. Er vergötterte sie. Er mischte ihr Schlafmittel ins Essen und missbrauchte sie.

Die Frage, die Garcia stellt und die mich seit Wochen verfolgt: Wenn ein einzelner Mann in einem Dorf wie Mazan, Einwohnerzahl knapp über 6.000, mindestens siebzig Männer im Umkreis von 50 Kilometern findet, die bereit sind, eine bewusstlose Frau zu vergewaltigen, wie viele solcher Männer gibt es dann generell? Wie viele gibt es in meinem Viertel, in meiner Nachbarschaft, in meinem Freundeskreis, in meiner Familie? Wie viele gibt es hier in Hamburg, wie viele in Deutschland?

Die STRG_F-Recherche vom Dezember 2024 gibt eine Teilantwort. Dort hört man von zehntausenden Männer in Telegram-Gruppen, die sich gegenseitig erklären, wie man Frauen betäubt und so missbraucht, dass sie nichts merken. Sie teilen Fotos bewusstloser Partnerinnen, streamen ihre Taten live, während etliche Männer zuschauen. Darunter eben auch Papas, Opas, der nette Bäcker, der Feuerwehrmann, der letztes Jahr den Hund aus dem Fuchsbau gerettet hat, der freundliche Arbeitskollege und der Nachbar, der immer so nett grüßt und den Garten bewässert, wenn man im Urlaub ist.

Screenshot des STRG_F-Videos zum Vergewaltigernetzwerk auf Youtube. 23.03.2026

Ich halte an dieser Stelle mal fest, was eigentlich offensichtlich ist, aber trotzdem jedes Mal ausgesprochen werden muss, da das viele zu vergessen scheinen:

Es gibt kein weibliches Pendant zu diesen Netzwerken.

Es gibt keine Telegram-Gruppen, in denen Zehntausende Frauen besprechen, wie sie ihre Ehemänner narkotisieren und vergewaltigen.

Es gibt keine Plattformen, auf denen Frauen einander die Körper ihrer Männer zur Benutzung anbieten.

Es gibt keine riesigen Kinderporno-Netzwerke, die ausgehoben werden und bei denen sich rausstellt, dass fast alle Mitglieder Frauen, viele davon Mütter und Großmütter sind.

Über 90 Prozent aller Deepfake-Pornos im Internet zeigen Frauen und Mädchen, und diese Materialien werden erstellt, hochgeladen und konsumiert von: Männern. Bei sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen innerhalb von Partnerschaften sind laut BKA 97,8 Prozent der Opfer weiblich. Die Täter auch hier: Männer.

Wer auf diese Zahlen hinweist, bekommt verlässlich zu hören: Aber die meisten Männer sind doch anständig. Stimmt. Mein Mann ist wohl keiner von denen. Wahrscheinlich deiner auch nicht. Aber es gibt ein sehr offensichtliches strukturelles Muster, und das hat ein Geschlecht, und es hat seit dem Internet eine Infrastruktur zur Tatermöglichung, die es in der Geschichte der Menschheit so noch nie gegeben hat. Und Männer nutzen das exzessiv. Außerdem: Jeder Mann ist keiner von denen, bis er es plötzlich doch ist. Es gab bei jedem Mann eine Zeit vor der Tat, und bis dahin war er ja auch “keiner von denen”. I don’t know. Für dieses Unbehagen habe ich keine Lösung.

Der Druck, den Mund zu halten

Garcia trifft in ihrem Buch eine Unterscheidung, die mich für den deutschen Kontext besonders beschäftigt. Sie schreibt, kein Strafrecht der Welt werde ausreichen, damit Männer aufhören zu vergewaltigen, und ich glaube das auch. Das Strafrecht könne bestrafen, so steht da noch, es könne Einzelne aus der Gesellschaft entfernen, aber es könne die Normen der Männlichkeit, die diese Gewalt tragen, nicht ändern. Es seien soziale Bewegungen und gesellschaftlicher Wandel, die das vielleicht eines Tages erreichen, keine Gesetzestexte, und genau das ist das, was in die Köpfe rein muss. Ja, Unschuldsvermutung, bla bla, aber kein Gericht der Welt wird diesen strukturellen Gewaltrausch stoppen können.

Frankreich hat nach dem Pelicot-Prozess trotzdem gehandelt und seit Oktober 2025 das Sexualstrafrecht reformiert: Nur Ja heißt Ja. In Deutschland streiten wir uns derweil munter weiter. Aber selbst wenn wir bessere Gesetze hätten: Was nützen sie, wenn Frauen kalkulieren müssen, ob es sich überhaupt lohnt, zu sprechen? Wenn 97 von 100 schweigen? Wenn die, die sprechen, mit Verfahrenseinstellungen rechnen müssen, mit Abmahnungen und Unterlassungserklärungen, mit der Demontage ihrer Glaubwürdigkeit? Wenn sie teilweise regelrecht in den Tod getrieben werden?

In Deutschland hat sich ein Ökosystem aus Kanzleien etabliert, die sich auf Persönlichkeitsrechte spezialisiert haben und deren Geschäftsmodell darin besteht, Berichterstattung zu verhindern oder so teuer zu machen, dass die andere Seite kapituliert. International kennt man das als SLAPP: strategische Klagen gegen öffentliche Beteiligung. Der Zweck liegt darin, die Gegenseite zu Zermürben und finanziell ausbluten zu lassen, bevor es zu einem Urteil kommen kann. Vielleicht würde dieser Angriff von der Täterseite vor Gericht nicht standhalten, aber erstmal bis dahin kommen. Für Frauen, die über Gewalt sprechen wollen, bedeutet das: Jedes Wort kann zum Angriffspunkt werden, jedes Detail kann direkt zur Klage führen, und am Ende droht der Umstand, dass die Betroffene mehr Zeit vor Gericht verbringt als der Beschuldigte, und sich allem möglichen Klein-Klein herumschlagen darf. Was für eine Farce.

Gisèle Pelicot hat in Avignon gesagt: Die Scham muss die Seite wechseln. Collien Fernandes hat in einer Nachricht an Ulmen, die der SPIEGEL zitiert und mit der er auch titelt, wohl geschrieben: Du hast mich virtuell vergewaltigt. Beide Frauen haben sich entschieden, die Kontrolle über ihre Geschichte wiederzuerlangen. Beide zahlen dafür einen Preis, den wir von außen nur erahnen können.

Und jetzt?

Auszug aus “Mit Männern leben”

Garcia endet ihr Buch mit einer Umkehrung eines Zitats von Marguerite Duras. Duras schrieb einmal, man müsse die Männer sehr, sehr lieben, um sie ertragen zu können. Garcia dreht den Satz um und richtet ihn an die Männer: Sie sollten uns wenigstens ein wenig lieben. Ein wenig, nur ein wenig. Damit wir sie weiter lieben können.

Ich lese diesen Satz und finde ihn traurig, weil er so bescheiden ist. Weil er nach allem, was wir in den letzten Wochen an absolut katastrophalen Nachrichten über Gewalt gegen Frauen hatten, nur darum bittet, als Mensch wahrgenommen zu werden. Als Person mit einem Körper, der ihr gehört, und einer Identität, die nicht gestohlen werden darf. Ich finde das zu wenig, viel zu wenig, und mir ist das deutlich zu unterwürfig.

Das kann es ja wohl nicht sein?!

Ich will das Patriarchat brennen sehen. Ich will einen Aufstand der “anständigen Männer”, die es doch angeblich so viel gibt. Ich will, dass sie selbst Demos organisieren (nicht wie in Köln (sorry, hatte vorher hier Wien stehen, verwechselt!), wo die Männer-Frauentagsdemo von, I kid you not, Frauen organisiert wurde), dass sie ihre Freunde, Bekannten und Arbeitskollegen outcallen und schneiden, wenn sie sehen, wie sie die Bedienung antatschen oder sexistische Witze machen. Männer sehen sich so gern in der Rolle des Helden und Beschützers, wenn alle Augen auf sie gerichtet sind. Not so much, wenn es im Verborgenen ist, oder? Es nervt mich, dass selbst bei diesem Thema die Mental Load bei den Frauen liegt und die Männer brav darauf warten, dass wir ihnen erklären, was sie jetzt am besten machen sollen.

Ich habe keine Ahnung, wie wir mit Männern in der Zukunft zusammenleben sollen. Ich habe auch keine Lösung für diese Misere, aber das ist halt auch nicht meine Aufgabe, sondern hier könnten all diese “ich würde einer Frau niemals was antun!!!”-Helden mal aktiv werden.

Also hopp.

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Weiterführende Materialien

Hier findesr du die STRG_F-Recherche. Finde es sehr schwer zu ertragen und musste einiges skippen, also Triggerwarnung für so ziemlich alles:

https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk

Es gab auch ein Update dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=khz9WR_gKwQ

Material & Quellen

ARD Mediathek. „Being Jérôme Boateng - Staffel 1 der Serie“ Zugegriffen 23. März 2026. https://www.ardmediathek.de/serie/being-jerome-boateng/staffel-1/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdFNlcmllcy9TMjAyNVdPMDE2NDA4QTA/1.

Bundeskriminalamt, Bundesministerium des Innern und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. LeSuBiA: Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag. Dunkelfeldstudie zu Gewalterfahrungen in Deutschland. Wiesbaden: BKA, 2026.

Bundeskriminalamt. Bundeslagebild: Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten 2024. Wiesbaden: BKA, November 2025.

Bundesministerium des Innern. „Dunkelfeldstudie LeSuBiA zeigt: Weniger als zehn Prozent der Gewalterfahrungen werden angezeigt“. Zugegriffen 23. März 2026. https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2026/02/lesubia.html?nn=9390260.

Eberle, Lukas, Roman Höfner, Max Hoppenstedt Heinrichs, Juliane Löffler und Marvin Milatz. „Collien Fernandes erstattet Anzeige gegen Ex-Mann Christian Ulmen.“ Der Spiegel, 19. März 2026, 12:55 Uhr. Ausgabe 13/2026. https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/collien-fernandes-erstattet-anzeige-gegen-ex-mann-christian-ulmen-a-6abfb991-1665-4469-9c8e-3cc5a2cb4f29.

STRG_F. Das Vergewaltiger-Netzwerk auf Telegram | STRG_F. 2024. 41:17. https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk.

tagesschau.de. „Boateng-Prozess: Staatsanwaltschaft nimmt Revision zurück“. Zugegriffen 23. März 2026. https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/urteil-boateng-100.html.

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